Auch Richard hat am Wochenende Killaloe besucht, darüber einen Artikel verfasst und schöne Fotos im IWAI Forum gepostet. Zum Forum geht es über die kleinen Bilder.
Thanks Richard for the great Pictures und Article.
Die neuen Anleger in Killaloe wurden nach langer Bauzeit endlich zum Public-Mooring freigegeben. Captain’s Handbook konnte die Baustelle noch während der Bauphase im April/Mai besichtigen. Näheres über die Öffnung wird im IWAI Forum berichtet. Zum Forum das Foto links anklicken.
Die Sanitäranlagen sind abgesperrt und der Zugang erfolgt mit Chipkarten. Die Anlagen gehören zum Galway County Council und werden auch von diesem gereinigt und gewartet, nicht von Waterways Ireland. Um die Toiletten und Duschen zu benutzen , muß man zuerst nach Portumna zum „SuperValu Stores von Donal O‘ Mearas“ und sich dort die Karte besorgen.
Die Kosten:
5 € Kaution für Karte, wird erstattet nach der Rückgabe.
5 € Kosten für einen Tag [24 Uhr]
20 € kostet die Karte pro Woche.
Die Karte ist 90 Tage gültig.
Die Diskussionen über diese Maßnahme des Galway County Council kann man im IWAI-Forum in gleich zwei Threads mitlesen.
Der Stand der Bauarbeiten an der neuen Jetty und der Schleuse am Killaloekanal in einer Bilddokumentation.
Arbeiten an der Killaloejetty und Kanalbegrenzung, Blick von der Straßenkreuzung
Arbeiten an der Killaloejetty und Kanalbegrenzung; Blick von der Schleuse
Die Kanalbegrenzung wird bis zur Wasserlinie komplett mit Holz verkleidet.
Arbeiten an der Killaloejetty; Blick von der Kanalbrücke
Bauarbeiten an der Killaloekanalschleuse
Es gibt noch keinen Landzugang von der Jetty, die Baustelle ist abgesperrt. Ein zuständiger sehr freundlicher Baustellenleiter erteilte die Erlaubnis, auf der Baustelle einige Fotos zu machen vom derzeitigen Baufortschritt. Die Wasser- und Stromversorgung ist bereits verlegt.
Während der Besichtigung konnte „Captain’s Handbook“ den Einbau der Schleusentore verfolgen.
Für die Besucher am Anleger auf der Ballina Seite vor „Flanigan’s Restaurant“ ist Vorsicht geboten. Wegen der starken Strömung im Brückenbereich wurde ein neuer „Roter Marker“ gesetzt.